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Bei Polstermöbeln kommt es besonders auf die inneren Werte an!

Polstermöbel stellen oft den Mittelpunkt des Wohnzimmers oder sogar der ganzen Wohnung dar. Als Treffpunkt, Ort der Entspannung und Kommunikation oder Tatort langer Diskussions- und Fernsehabende werden sie im Durchschnitt etwa mindestens vier Stunden am Tag genutzt.

Einleuchtend, dass sie sehr unterschiedlichen Beanspruchungen ausgesetzt sind, über die man sich vor dem Kauf im klaren sein sollte, um später Überraschungen zu vermeiden.

So helfen unsere Einrichtungsberater beim Beratungsgespräch mit Ihnen gemeinsam Ihr ganz persönliches Polstermöbel zu ermitteln. Keineswegs sollte die Auswahl nur nach dem ersten Augenschein getroffen werden. „Wie passt die Polstergarnitur zu meiner Wohnungseinrichtung, wird sie mir auch in fünf Jahren noch gefallen?" sind Fragen, die auf jeden Fall geklärt werden sollten.

Ein intensives und ausgiebiges Probesitzen gehört ebenso zum Entscheidungsprozeß, wie ausführliche Informationen über die qualitativen Eigenschaften.

Gute Verarbeitung, solider Rahmen und Unterfederung entscheiden letztlich über die Lebensdauer der Polster-Elemente - und damit auch über die langfristige optische Attraktivität. Beim Beratungsgespräch im Fachgeschäft sollte individuell geklärt werden, welcher Bezugsstoff empfehlenswert ist.

Nicht nur die Beanspruchung durch Besucher, Kinder oder Haustiere spielt dabei eine Rolle, sondern auch Kleidung, mit der man sich auf die Polster setzt und sogar die mögliche Einwirkung von Sonnenlicht.

Die Entwicklung neuer, hochwertiger Möbelstoffe hat in den letzten Jahren rasante Fortschritte gemacht.Viele moderne Gewebe sind extrem unempfindlich gegenüber Belastungen und darüber hinaus äußerst pflegeleicht.

Die Einrichtungsexperten im Möbelhaus können deshalb heute aus einer großen Angebotspalette von Natur- und Hightechfasern sowie Leder für jede Wohnsituation einen optimalen Polstermöbel-Bezug empfehlen.

Qualitäts-Merkmale bei Polstermöbeln wie Scheuerbeständigkeit, Farbechtheit, Lichtechtheit und natürlich auch die Pflegeeigenschaften spielen dabei eine ebenso wichtige Rolle wie der Sitzkomfort.

 

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Die fünf wichtigsten Voraussetzungen

Durchschnittlich ungefähr 18 Jahre seines Lebens „sitzt" der moderne Mensch. Nicht etwa hinter „schwedischen Gardinen", sondern bedingt durch sitzende Tätigkeit am Arbeitsplatz  aber ebenso im Auto, vor dem Fernseher oder in geselliger Runde.

Wie wichtig es ist, dabei darauf zu achten, dass man „richtig", d.h. körpergerecht sitzt, zeigt die hohe Anzahl an Rücken-, Bandscheiben- und Wirbelsäulenproblemen, mit denen die Menschen heutzutage konfrontiert werden. Was also kann man tun, um vorzubeugen, um sich zu schützen?

„Dynamisches Sitzen" heißt die eine Hälfte der Lösung. Und das bedeutet, nicht stundenlang in der gleichen Sitzposition zu verharren, sondern sich zu bewegen, öfter mal die Sitzposition zu wechseln, zwischendurch mal aufzustehen - all das zu tun was zu einer ausgewogenen Belastung der Muskulatur beiträgt.

Doch ebenso wichtig sind die körpergerechten Abmessungen und evt. die richtige Einstellung der Sitzmöbel. Fünf Grundvoraussetzungen für einen körpergerechten Sitz sind dabei zu beachten, will man eine unnatürliche Krümmung der Wirbelsäule und eine Belastung der Bandscheiden vermeiden.

Diese Standard-Kriterien sollten auf jeden Fall wie maßgeschneidert passen bzw. flexibel und individuell einstellbar sein.

Die Höhe der Armlehnen sollte ermöglichen, dass sich die Arme in einem Winkel von ca. 90 Grad aufstützen lassen und die Schultern gerade sind. Sind die Armlehnen zu niedrig, führt das zum Herunterrutschen im Sitz, sind sie zu hoch, müssen die Schultern übertrieben hochgezogen werden, was wiederum zu Krämpfen in Hals und Nacken führen kann.

Die Sitzhöhe sollte so beschaffen sein, dass Ober- und Unterschenkel einen Winkel von ca. 90 Grad bilden und die Füße flach auf dem Boden aufstehen können.. Ein zu hoher Sitz stört die Durchblutung und führt zu eingeschlafenen Beinen, wer zu tief sitzt, krümmt automatisch seinen Rücken.

Die richtige Sitztiefe ist abhängig von der Länge der Oberschenkel. Der Körper sollte an der unteren Seite der Rückenlehne anliegen. Wenn dann zwischen die vordere Kante der Sitzfläche und die Innenseite der Kniekehle noch eine flache Hand geschoben werden kann, ist die Sitztiefe in Ordnung.

Der optimale Sitzwinkel eines Sessels zwischen Sitz und Rückenlehne sollte zwischen 95 und 105 Grad liegen. Damit ist eine gute Durchblutung des Körpers gewährleistet. Der Oberkörper ist nicht zu weit vorgebeugt und wird eingeengt oder zu weit zurückgelehnt und gerät ins Rutschen.

Ergonomisch durchdachte Sessel verfügen auch über eine Lendenunterstützung. Sie verhindert, dass sich der Rücken beim Sitzen zu sehr nach hinten wölbt. Weil jede Wirbelsäule ihren ganz individuellen „Kurvenverlauf" hat, kommt es auf die jeweils richtige Einstellung von Höhe und Dicke der Lendenstütze ganz besonders an.

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Die richtige Planung erleichtert die Arbeit:
 
Gesundes Kochen ist nicht nur ein Thema von frischen Zutaten, guten Rezepten und richtigen Garzeiten. Damit die tägliche Arbeit in der Küche ein Vergnügen bleibt und nicht zu einer Belastung für Nerven und Wirbelsäule wird, sollten schon bei der Planung und Einrichtung einer Küche die unterschiedlichen Arbeitsabläufe berücksichtigt werden. 
So empfehlen unsere Einrichtungsexperten aus dem Möbelland, insbesondere auf die Arbeitshöhen und die Anordnung von Stauräumen und Elektrogeräten in einer Küche zu achten.  Schließlich soll die tägliche Küchenarbeit nicht zu Rückenproblemen sondern zu kulinarischen Besonderheiten führen.

So sollte z.B. der Stauraum in Kopfhöhe oder darüber für leichtere Küchen-Utensilien genutzt werden, während schweres Kochgerät oder Getränkekisten praktischerweise in Fächern oder Auszügen in Knie- bis Hüfthöhe oder sogar in Sockelschubladen und Topfauszugswagen in Bodennähe platziert sein sollten. 
Auch Kühlschränke in Sicht- oder Griffhöhe vermeiden viel unnötiges Bücken, ebenso wie Backöfen, die übrigens immer häufiger von der Kochmulde unabhängig eingebaut werden.

Für die Lagerung von Vorräten empfehlen sich Eck-Karussells, Unterschränke mit Vollauszügen und sogenannte Apotheker-Auszugsschränke. Sie ermöglichen eine gute Übersicht und problemlose Entnahme der gewünschten Dinge. Besteck und andere Gegenstände für den permanenten Einsatz verlangen hingegen nach schnellem Zugriff und finden sich möglichst in Schubladen direkt unter der Arbeitsplatte wieder.  
Apropos Arbeitsplatte: Kraftarbeiten wie beispielsweise das Abspülen einer stark verschmutzten Pfanne von Hand erfordern eine niedrigere Arbeitsplattenhöhe als das filigrane Verzieren einer Torte.

So eignen sich gestaffelte oder sogar variable Höhen der Arbeitsplatte besonders gut für die  ergonomisch optimale Arbeitshaltung bei unterschiedlichen Tätigkeiten. Aber Achtung: Neben dem Herd sollte stets noch etwas Fläche auf gleichem Niveau bleiben, damit ein überkochender Topf schnell vom Kochfeld gezogen werden kann!

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Kosmetik, Fitness Studio, Beauty Farm, gesunde Ernährung - bei Ausgaben für Wellness und Wohlfühlen sitzt das Geld immer noch locker. Was ist aber mit dem eigenen Bett zuhause, in dem man Nacht für Nacht etwa acht Stunden schläft?

Etwa ein Drittel seines Lebens verbringt der Mensch im Bett. Sinnvoll also, gleich hier anzusetzen, wenn man sich gute Voraussetzungen schaffen will, um seinem Körper etwas Gutes zu tun.

Die Einrichtungsexperten des Möbelland Niederpöllnitz, eines der führenden Einrichtungshäuser der Region mit einer Verkaufsfläche von über 12.000 m², weisen darauf hin, dass nur das abgestimmte Zusammenspiel von Unterfederung und Matratze zu optimaler Erholung und Entspannung im Schlaf führt.

So erlaubt erst das Zusammenwirken von Unterfederung und Matratze, den Körper einerseits weich aufzunehmen, ihn aber andererseits zu unterstützen, wenn dies erforderlich ist.

Schon die einzelnen Schlafpositionen bringen unterschiedliche Anforderungen an ein Schlafsystem mit sich. In der Rückenlage darf die Schulterzone nicht zu sehr einsinken, damit eine Nackenstreckung vermieden wird. Außerdem sollte der Lendenbereich gestützt werden, um die natürliche Form der Wirbelsäule zu erhalten.

In der Seitenlage jedoch muss die Schulter tiefer einsinken, damit der Wirbelsäulenverlauf gradlinig bleibt. Erst durch die Unterteilung der Schlaf-unterlage in einzelne Segmente, die je nach Belastung unterschiedlich nachgeben, wird dies sichergestellt.

So lassen sich bei vielen Schlafsystemen die jeweiligen Stützelemente der Unterfederung individuell in der Härte einstellen. Zusätzlich gibt es in den Matratzen verschiedene Bereiche, die sich - je nach Körperzonen - stärker oder weniger stark komprimieren lassen.

Das Grundprinzip wird am Beispiel der Schulterzone besonders deutlich. In Rückenlage verteilt sich das Gewicht des Schultergürtels auf mehrere Segmente von Matratze und Unterfederung. Jedes einzelne gibt nur wenig nach. In Seitenlage konzentriert sich der Druck auf wenige Segmente, der Druck ist viel größer, das System gibt stärker nach. Gleichzeitig wird durch die Unterstützung der Lendenwirbelsäule sichergestellt, dass die Wirbel-säule auch im Schlaf ihre natürliche Form einnehmen kann. 

 
 

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MLO Möbelland in Ostthüringen GmbH Am Bahnhof 14 07570 Harth-Pöllnitz info@moebelland.info         Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 9:30-19:30 Sa. 9-16 Uhr